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Hochzeitspapeterie: Unsere Einladungskarten #8

Hochzeitspapeterie Einladungen für die Hochzeit

{Anzeige} Die Hochzeitspapeterie ist von Anfang an für mich mehr als nur ein Tool, um unsere Gäste über Zeit und Ort zu informieren. Sie dient natürlich der Information, ist aber auch gleichzeitig Dekorationselement. Die kleine Visitenkarte der eigenen Hochzeit sozusagen. Im ersten Teil rund um das Thema „Hochzeitspapeterie“ verrate ich dir zunächst, warum wir auf Save the Date Karten verzichtet haben. Und dann geht es um das Herzstück in Sachen Hochzeitspapeterie: die Einladungskarte bzw. unsere Hochzeitseinladung und wie wir sie „aufgemotzt“ haben! Warum die Einladungskarten zur Hochzeitsfeier so wichtig sind? Sie vermittelt einen ersten Eindruck!

*Anzeige|Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit sendmoments entstanden. Ich habe die Einladungskarten, Einlegeblätter und Umschläge kostenlos erhalten.

Hochzeitspapeterie: Warum wir auf Save the Date Karten verzichtet haben

Bevor wir von Freunden die offizielle Einladungskarte in den Händen hielten, erreichten uns Save the Daten Karten. Ich halte Save the Date Karten auf jeden Fall für sinnvoll, wenn Details der Hochzeit noch nicht ganz feststehen oder es für die eigentliche Einladung viel zu früh ist. Da wir den Termin in der Kirche und die Location bereits fest reserviert haben und es „nur“ noch 9 Monate bis zur Hochzeitsfeier sind, haben wir uns dazu entschlossen, auf Save the Date Karten zu verzichten. Ansonsten hätten wir uns schweren Herzen zwischen der klassischen Postkarte oder einer Save the Date Getränkedose entscheiden müssen. Für die Terminankündigung gibt es so viele schöne Möglichkeiten.

Hochzeitspapeterie Einladungen für die Hochzeit

Hochzeitspapeterie: Unsere Einladungskarten

Mal eben ein paar Einladungskarten selbst gestalten und auf die Schnelle drucken lassen funktioniert nicht. Besonders nicht, wenn eine bestimmte Vorstellung im Kopf bereits vorhanden ist. Mein erster Entwurf erinnerte an eine Beerdigungskarte. Kein Witz! Wir waren uns einig, dass unsere Papeterie nicht kitschig sein soll. Eher schlicht & clean. Damit bin ich im ersten Moment auf die Nase gefallen. Letztendlich wurden sie dann genau so wie wir sie uns gewünscht haben! Wie wir bei der Gestaltung unserer Einladungskarten für die Hochzeit vorgegangen sind, erfährst du Schritt für Schritt.

Step 1: Papeterieset auswählen und dem Design eine individuelle Note verleihen

Ein Hoch auf Musterkarten und Papeteriesets. Ein Set hat den Vorteil, dass die gesamte Papeterie in einer einheitlichen Optik bestellt werden kann. Unsere Papeterie basiert auf dem Set namens „Große Nummer„. Mit ein paar Anpassungen sah das Muster schon ganz anders aus. Das ist natürlich kein Muss, denn auch fertige Sets haben ihren Charme. Dinge, die ich selbst nicht umsetzen konnte (zum Beispiel war meine Wunschschrift bei der freien Auswahl nicht mit dabei), hat das Team von sendmoments im Bestellvorgang übernommen. Vor Druckfreigabe können sämtliche Wünsche erfüllt werden. Diesen Service muss ich einfach loben. Der Kontakt war stets nett. Ich hatte immer wieder kleinere Änderungen und schon die Befürchtung nervig zu sein. Alles kein Problem.

Wer wie wir viel mitzuteilen hat, der sollte nicht die ganzen Informationen in die Karte quetschen. Wir haben uns schnell dazu entschieden, ein persönliches Hochzeits-ABC zu integrieren. Dies kam bei den Gästen übrigens ganz besonders gut an! Das milchige/transparente Einlegeblatt eignet sich dafür hervorragend. Auch den Briefumschlag haben wir im Hochzeitsdesign gestaltet. Genau wie bei den Einladungskarten, hat uns das Team von sendmoments bei der Umsetzung unserer Idee geholfen.

Tipp 1: Wenn dir die Designs nicht 100%ig zusagen oder du es einfach individueller magst, scheue dich nicht deine Papeterie aktiv selbst mitzugestalten.

Tipp 2: Auf den Service mit dem Korrekturlesen haben wir nicht verzichtet. Eine kluge Entscheidung, denn es kann sich immer mal der Fehlerteufel einschleichen. Nachdem ich Texte 100 x gelesen habe, lese ich sowieso nur noch das was ich lesen möchte.

Hochzeitspapeterie Einladungen für die Hochzeit Hochzeits-ABC

 

Step 2: Für das i-Tüpfelchen sorgen

Unsere Hochzeitspapeterie haben wir mit ein paar kleinen Extras noch etwas aufgemotzt. Der Basteltag mit meiner Trauzeugin Sabrina hat richtig viel Spaß gemacht! Auf die Einladungskarten und Umschläge haben wir als Erstes goldene Ringe geklebt. Im Anschluss haben wir die Einlegeblätter mit goldenen Büroklammern befestigt, damit sie später nicht aus der Karte rutschen können. Die Rückseite der Umschläge habe ich mit unserem persönlichen goldenen Wachssiegel versehen. Ein richtiger Hingucker, wie ich finde!

Die meisten Einladungen für die Hochzeit konnten Sebastian und ich persönlich verteilen und dadurch für ein weiteres Highlight sorgen (okay, es sind noch nicht immer alle Einladungen persönlich verteilt, weil es doch viel Zeit in Anspruch nimmt, aber dieses Highlight gefällt uns einfach zu gut, dass wir darauf nicht verzichten mögen). An dem braunen Kordelband haben wir mit goldenen Klammer „etwas Grünes“ gefestigt. Das alles ist natürlich nur ein Sahnebonbon.

Tipp 1: Besonders solche kleinen Details verleihen deiner Hochzeitspapeterie eine individuelle Note. Eine tolle Inspirationsquelle ist zum einen Pinterest und zum anderen diverse Hochzeitslektüre.

Tipp 2: Die meisten Bastelutensilien habe ich im Bastelladen (sogar im Sale) offline geshoppt. Alles anderes habe ich online besorgt.

Hochzeitspapeterie Einladungen für die Hochzeit mit Siegel aus Wachs

Hochzeitspapeterie: Was wir sonst noch geplant haben

Das Herzstück in Sachen Hochzeitspapeterie ist sicher die Einladungskarte, die schon bei vielen unserer Gäste einen Ehrenplatz am Kühlschrank oder Pinnwand erhalten hat. Ansonsten möchten wir nicht auf ein schönes Kirchenheft verzichten. Die kirchliche Trauung bedeutet uns sehr viel, sodass ein einfaches Blatt meiner Meinung nach der Zeremonie nicht gerecht werden würde. Nice to have sind auf jeden Fall Tischnummern in Kombination mit der Tischordnung und Menükarten, die in der Location gleichzeitig auch als Dekoration dienen.

Wie gefällt dir unsere Hochzeitspapeterie beziehungsweise unsere Einladung für die Hochzeit?
Auf welche Papeterie-Elemente hast oder würdest du auf keinen Fall verzichten wollen?
Wie wichtig findest du eine individuelle Gestaltung der Hochzeitspapeterie?

Ich bin auf deine Meinung gespannt!

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10 Comments

  • Reply
    Andrea
    13. Oktober 2017 at 13:55

    Die sehen echt hübsch und geschmackvoll aus!

  • Reply
    Kristina Dinges
    13. Oktober 2017 at 22:10

    Wow, eure Einladung ist wirklich schön geworden. Wir haben damals auch auf Save the Date Karten verzichtet.

    Liebe Grüße Kristina

    • Reply
      Saskia
      14. Oktober 2017 at 7:17

      Dankeschön. Die machen ja nur wirklich Sinn, wenn Dinge noch nicht ganz feststehen. Freunde von uns haben welche verteilt. Sie heiraten im April 2018 und haben vor ein paar Monaten die Karten verteilt. Erst jetzt planen sie so langsam die Trauung und den weiteren Ablauf. Dann macht es Sinn. Der Termin ist so bei allen blockiert und die Details folgen dann. Da wir alle Details schon kannten, konnten wir darauf verzichten.

  • Reply
    Kim
    14. Oktober 2017 at 14:39

    Die Einladungen sehen wunderschön aus! Ich finde es auch immer wichtig, dass etwas persönliches dabei ist. Was aber auch immer sehr süß ist, wenn etwas selbst gebasteltes oder sonstiges kleines in oder an der Karte versteckt ist! 🙂

    Liebe Grüße
    Kim 🙂

    • Reply
      Saskia
      15. Oktober 2017 at 16:07

      Vielen lieben Dank. Das war uns auch wichtig, dass es nicht 0-8-15 ist und die Karten richtig gut zu uns passen.

  • Reply
    Isabella
    14. Oktober 2017 at 16:02

    Hallo meine Liebe,

    sind das hübsche Einladungskarten zur Hochzeit:) Sehr schick!
    Ich schaue sehr gerne wieder einmal auf deinem Blog vorbei;)

    Hab ein wunderschönes Wochenende:)
    Lg
    Isa

  • Reply
    Melanie
    16. Oktober 2017 at 21:33

    Das sind wunderschöne und so stillvolle Einladungen

    Liebe Grüße
    Melanie

    • Reply
      Saskia
      17. Oktober 2017 at 5:07

      Vielen lieben Dank!

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