Hochzeit Personal

Hochzeitskolumne: Der Startschuss! #1

Hochzeitskolumne LOVE Luftballons

Mit meiner eigenen Hochzeitskolumne gibt es eine neue Kategorie im Bereich Personal, der für persönliche Themen reserviert ist. Eine Hochzeit ist definitiv ein persönliches Ereignis, ist sie doch immer individuell und etwas ganz intimes. Mich beschäftigt das Thema Hochzeit so intensiv, dass ich hin und wieder außerhalb vom Personal Diary darüber berichten und mich mit dir darüber austauschen mag. Schließlich geht es um nichts Geringeres als dem schönsten Tag im Leben, der hoffentlich unvergesslich wird!

Bevor es hier los geht habe ich mir natürlich unendlich viele Gedanken gemacht. Wie viel soll und darf in in der Hochzeitskolumne verraten? Wann berichte ich über erste Ideen oder über Details zu unseren Vorbereitungen? Wo fangen wir überhaupt an? Keine leichte Aufgabe, denn ich möchte im Vorfeld nicht allzu viel Preis geben und doch so zeitnah wie möglich berichten. Inzwischen ist schon einiges passiert, über das ich nach und nach auf The S Signature in der neuen Kategorie Hochzeit berichte.

Hochzeitskolumne: Let’s go!

Sebastian und ich feiern nächsten Monat unseren Jahrestag. Es wird unser 10. gemeinsamer Jahrestag! Zwischen all den Dauersingles, wieder Singles, ganz frisch Verliebten, neurotischen Fremdgängern, Affärenliebhabern etc. ist die Tatsache, dass wir schon etliche und 3 Tage zusammen sind nicht ungewöhnlich. Für uns selbst nicht, denn wir könnten nicht glücklicher sein und in unserem Freundeskreis ist es auch nicht außergewöhnlich. Wir kennen schon relativ viele Paare und eins nach dem nächsten gibt sich DAS Ja-Wort. Ich weiß gar nicht wann genau, aber während unserer Beziehung war irgendwann das Gefühl so richtig da, dass wir für immer zusammenbleiben möchten. Nicht nur als Paar, sondern (später irgendwann einmal auch) als Ehepaar. Angefixt von den ganzen Wedding Vibes um uns herum und der Tatsache, dass die Zeit gekommen ist, wurde das Thema „Hochzeit“ immer präsenter.

Alles beginnt mit einer Frage oder doch nicht?

Und so kam es wie es kommen musste. Wir planen aktuell unsere Hochzeit (noch) ohne Heiratsantrag und sind quasi nur fast verlobt. Ich weiß nicht wie ich diesen Zustand besser beschreiben soll. Bääähm! Das hört sich furchtbar unromantisch an und weicht garantiert von der sonst üblichen Standardreihenfolge ab. Erst der Antrag, dann die Planung. So gehört es sich doch. Bei uns ist es ein wenig anders. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Du musst kein Mitleid haben. Ich weiß, dass ich sicher irgendwann im Laufe des Jahres einen richtigen Antrag bekommen werde. Das lässt Sebastian sich nicht nehmen. Ich weiß nichts Konkretes. Nur so viel, dass niemand Mitleid mit mir haben muss, weil ich keinen schönen Heiratsantrag bekommen habe. Ich habe ihn nur bis jetzt noch nicht bekommen. Aber wenn es so weit ist, dann berichte ich ganz bestimmt darüber!

Unser Hochzeitstermin für nächstes Jahr im Wonnemonat Mai rührt daher, dass wir spontan an einem schönen sommerlichen Tag einen Abstecher zu einer potenziellen Hochzeitslocation gemacht haben. Eine sehr wichtige Entscheidung ist tatsächlich die Partylocation, die oft Monate beziehungsweise Jahre im Voraus ausgebucht ist. Zumindest, wenn man einen beliebten Hochzeitsmonat bevorzugt und der Mai gehört ohne Zweifel dazu. Das wissen wir von Freunden und auch im Netz ist die Panikmache groß, wenn man nicht mindestens ein Jahr im Voraus die Location gebucht hat. „OMG – dann könnte es mit der Hochzeit 2018, wenn sie nicht erst im Winter stattfinden soll, eng werden!“, war stets mein Gedanke. Er war ziemlich locker und meinte bis zu dem Tag, dass wir noch alle Zeit der Welt haben, um nächstes Jahr zu heiraten.

Hochzeitskolumne Outfit mit weißem Kleid

Der Ring ist ein Geburtstagsgeschenk von Sebastian – kein Verlobungsring!

Wo und wie wir unsere Hochzeit feiern möchten

Zurück zur Location, mit der alles angefangen hat. Eine fixe Wunschvorstellung hatten wir lange nicht. Ein Schloss hat genau so seinen Charme wie eine Scheune. Letztendlich war das Jagdhaus Schellenberg von Anfang an ganz vorne mit dabei. Wir kannten die Location schon von einem Geburtstag, der dort mit Kaffee und Kuchen gefeiert wurde. Zuletzt war ich im Frühling bei Vanessas Hochzeit als Hochzeitsgast vor Ort beziehungsweise um ein wenig zu helfen. An dem Tag hat die Location mich völlig überzeugt.

Und nun standen wir beide gemeinsam dort, ich dekorierte bereits die Räume und wie aus dem nichts tauchte auf einmal eine Dame auf, die uns gerne weiterhelfen möchte. Was sagt man dann? Man sagt dann einfach wie es ist: „Öhm, wir schauen gerade, ob das hier unsere Hochzeitslocation werden könnte.“

Die Dame drückt uns eine Mappe mit Infos in die Hand, wir setzen uns raus auf die Terrasse mit Blick auf den Baldeneysee und bestellen Drinks. Sebastian ein Bier, ich nur ein Wasser. Besonders Sebastian wollte die Sache mit den ausgebuchten Terminen vorher nicht so richtig glauben. Nachdem wir erfahren haben, dass für nächstes Jahr schon so gut wie jeder Samstag ausgebucht ist (!!!!) und nur noch vereinzelt Freitage zu haben sind, buchten wir unseren Tag im Mai. Ganz spontan. Völlig ungeplant. Die Terrasse ist einfach perfekt für einen Sektempfang und die Hochzeitsorte. Der Fachwerkbereich ist ideal für das Dinner und im separaten Wintergarten mit Bar, der übrigens rings herum geöffnet werden kann, kann die Party steigen. So bleiben alle Leute auf einem Haufen.

Moodboard Dekoration Hochzeitslocation

Wie ich mir unsere Location vorstelle? Ziemlich grün (klick)! Ganz viel Pastellfarben, Pom Poms & Co. habe ich einfach zu oft gesehen und dies hätte auch gar nicht den Geschmack von Sebastian getroffen. Es ist schließlich unsere Hochzeit und nicht nur meine. Die Worte sollen jetzt nicht nach Verzicht klingen. Mein Geschmack hat sich über die Jahre verändert und gerade in Sachen Farben mag ich es heute sehr gerne dezent.

Die Neuigkeit über die reservierte Hochzeitslocation musste gleich raus in die Welt getragen werden. Wir heiraten nächstes Jahr! Das Abenteuer beginnt, weil wir sowas von bereit sind. Nicht in der normalen Reihenfolge (wer braucht die schon?), aber mit unglaublich viel Liebe. Wir stecken also mitten drin. Gefühlszustand: Übertrieben verliebt (anders als am ersten Tag – viel besser!), euphorisch und voller Tatendrang!

Wie es weiter ging…

Am Ende stand fest, dass es jetzt so einziges zu organisieren gibt. Im Kopf sind so viele Ideen, auf Pinterest so viele Moods gesammelt, aber noch lange nicht genug. Wo sollen wir jetzt weitermachen? Wie bekommen wir die Termine alle unter Dach und Fach? Wie hoch ist eigentlich unser Budget? Was für eine Braut möchte ich sein? Wie soll mein Kleid aussehen? Welches Braut Make-up kann ich mir vorstellen? Was möchte Sebastian tragen? In welchem Standesamt soll die Trauung stattfinden? Und für welche Kirche entscheiden wir uns? Alles an einem Tag oder doch lieber getrennt?

Wer sich typische Hochzeitschecklisten angesehen hat, der weiß, dass dort eine Menge To-Dos aufgelistet sind. Die Wedding Preps arten schnell zum 24-Stunden-Job aus. Ich bin wohl erst etwas entspannter, wenn möglichst viele Dinge organisiert und geplant sind. In der Zwischenzeit konnten wir schon einige Punkte abhacken, über die ich bald berichten werde.

Ich hoffe, dass dir der erste Beitrag der neuen Hochzeitskolumne gefallen hat. Wie sieht es bei dir aktuell aus hinsichtlich Beziehungsstatus und Hochzeit aus? Wie war es bei dir? Habt ihr euch an die klassische Reihenfolge gehalten? Bist du sofort mit der Organisation gestartet und hast du erst einmal das Verlobtsein genossen?

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20 Comments

  • Reply
    Joana
    26. Juli 2017 at 10:43

    Auch wenn ich davon noch weit entfernt bin, finde ich die Kolumne super interessant! Und das mit der unüblichen Reihenfolge eher cool – ich finde es ziemlich unnötig da so ein starres Denken in Schritten zu haben „Erst Antrag, Verlobung, dann Planung“ usw.
    Und die Location habe ich mir gerade mal angeschaut! Echt genial! Vor allem der Ausblick und ich kann mir da drin sehr gut deine Moodboards mit viel Grün vorstellen – ich finde das passt super zu dem Flair, dass die Location ausstrahlt.

    Bin gespannt auf weitere Beiträge!

    Liebe Grüße
    Joana

    • Reply
      Saskia
      26. Juli 2017 at 16:53

      Das freut mich total. Ich habe mich vorher auch schon bei anderen für solche Posts interessiert, denn irgendwann kommt man ja doch an den Punkt. Ein starres Denken halte ich auch für unnötig, wobei ich einen Antrag schon schön finde 🙂
      Wir lieben den schönen Ausblick auch und hoffen natürlich, dass das Wetter an dem Tag auch mitspielt und wir die Location auch draußen nutzen können. Das wäre natürlich perfekt. Das Thema mit dem „Grün“ finde ich auch zu der Location sehr passend. Vielleicht schaffe ich es schon nächsten Donnerstag mal mit unserer Floristin zu quatschen. Sicher ist nicht alles machbar was ich mir so vorstelle, aber einiges bestimmt. Dahingehend lasse ich mich einfach überraschen.

  • Reply
    Jana
    26. Juli 2017 at 13:36

    Ich finde das alles super spannend! Ich trage nun auch schon seit fast 10 Jahren einen Ring von meinem Freund – ein Geschenk zu meinem 18. Geburtstag, kein Verlobungsring. ;D
    Wir sind tatsächlich auch schon an der Planung, auch wenn noch kein Antrag stattgefunden hat. So ungewöhlich ist das also nicht. 😉 Aber wir wollen auch nur im ganz kleinen Kreis standesamtlich heiraten. Die große kirchliche Hochzeit mit der ganzen Familie kommt dann erst 2019 – da ist noch genug Zeit zum Planen. Wir haben auch noch keinen festen Termin gebucht, aber ein paar Details stehen schon.

    Ich freue mich schon auf weitere Sneak-Peeks. Dein Moodboard trifft schon mal voll und ganz meinen Geschmack! <3

    Liebe Grüße ♥

    • Reply
      Saskia
      26. Juli 2017 at 16:58

      Hach wie schön! Ich dachte schon, dass wir mit der Planungsreihenfolge allein sind. Jedenfalls im Freundes- und Bekanntenkreis bei uns ist es eine ziemlich ungewöhnliche. Die standesamtliche Trauung soll bei uns auch eher im kleinen Kreis mit einem anschließendem Sektempfang stattfinden. Richtig gefeiert wird dann nach der kirchlichen Trauung, die dann auch für uns eher die richtige Hochzeit ist. Bis 2019 ist ja wirklich noch Zeit. Wobei ich mir auch mit 2018 keinen Stress mache. Ich selbst bin einfach nur entspannter, wenn gewisse Dinge schon einmal fix sind 🙂

  • Reply
    Jessy
    26. Juli 2017 at 13:54

    Ein toller Beitrag. Schön das du uns mit auf die Reise durch deine Hochzeit nimmst. Die Location siehr wahnsinnig schön aus, habt ihr sehr gut ausgewählt. Ich bin schon ganz gespannt wie ihr den Ort dekoriert.

    Liebe Grüße Jessy

    • Reply
      Saskia
      26. Juli 2017 at 17:00

      Danke. Schön, dass dir der Post gefallen hat. Wir lieben die Location auch und da lässt sich sicher einiges machen, wobei sie auch schon allein ganz gut wirkt und sie gar nicht viel Tamtam benötigt. Gespannt bin ich trotzdem auch. Wahrscheinlich fahre ich morgen mal bei der Floristin vorbei. Letzte Woche hatte der Laden leider zu. Dann hätte ich sicher schon die eine oder andere Idee abgestimmt 🙂

  • Reply
    Kristina Dinges
    26. Juli 2017 at 23:12

    Ach wie schön! Nach 10. jahren darf man auch einfach mal anfangen zu planen. Der Antrag kommt ja noch und die Planung benötigt schließlich auch viel Zeit. Bin schon so gespannt auf den nächsten Teil deiner Hochzeitskolumne.

    Liebe Grüße Kristina

    • Reply
      Saskia
      27. Juli 2017 at 5:06

      Genau so ist es. Es ist auch jeden Fall eine extrem spannende Zeit, aber wem sag ich das 🙂

  • Reply
    Carrie
    27. Juli 2017 at 7:36

    wow das ist ja mega cool. hört sich spitze an

  • Reply
    Ballerine
    27. Juli 2017 at 8:58

    Hach, das ist ein richtig schöner Post 🙂 Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und freue mich, dass wir ein bisschen mit dabei sein dürfen!
    Bei uns ist Heiraten und Hochzeit kein großes Thema. Sollten wir heiraten, wird es hauptsächlich im familiären Rahmen stattfinden und auch nur standesamtlich.
    Ich liebe Hochzeiten, aber ich selbst wollte noch nie als Braut im Mittelpunkt stehen. Und mein Freund ist da wohl noch nüchterner dazu eingestellt :-))
    Liebe Grüße, Christiane

    • Reply
      Saskia
      27. Juli 2017 at 20:13

      Dankeschön. Bei uns wird es auch so klein wie möglich und so groß wie nötig. Ich bin schon gespannt wie es wird. Jeder sollte den Tag so gestalten wie er mag. Wir werden ihn in vollen Zügen zelebrieren, aber Sebastian tickt da so wie ich. Vielleicht nicht ganz so extrem (ich bin schon jetzt richtig aufgeregt), aber er freut sich auch schon tierisch.

  • Reply
    Ricarda
    27. Juli 2017 at 20:11

    Ach das freut mich sooo für euch, das klingt echt wunderbar! Ich freue mich auf weitere Berichte und bin schon total gespannt. Bei uns ist heiraten noch nicht ansatzweise aktuell, wenn überhaupt… aber wir sind auch noch nicht ansatzweise so lange zusammen 🙂

    Liebst,
    Ricarda

    • Reply
      Saskia
      28. Juli 2017 at 5:07

      Dankeschön. Das freut mich. Man muss ja nicht zwingend so lange zusammen sein. Das war eher der Zufall, dass es bei uns etwas länger gedauert hat.

  • Reply
    Jenni (instagram: travelfoodie9 )
    31. Juli 2017 at 15:39

    Ach, so eine schoene Kolumne. Ich bin schon ganz gespannt auf mehr und fieber richtig mit Euch mit. Mit der Reihenfolge finde ich ueberhaupt nicht schlimm, im Gegenteil, man muss ja nicht immer alles genauso wie die Anderen machen, das waere ja langweilig. Ihr macht Euer eigenes Ding, das finde ich toll, kann ich vertehen, dass ihr nicht noch bis uebernaechstes Jahr warten wollt und das deswegen fix gemacht habt, wenn die Traum location denn schon gefunden wurde. Mein Freund und ich sind seit 4.5 Jahren zusammen und wollen auch auf jeden Fall heiraten und redden auch oft daruber. Aber das hat noch Zeit. Wir wohnen auch (noch) nicht zusammen und erstmal wird das angegangen, leider ist es in Duesseldorf aber gar nicht so einfach eine geeignete Wohnung zu finden, mein Freund studiert naemlich noch. Wir reden auch schon oft ueber Hochzeit etc. Da mein Freund einen sehr grossen Familien- und Freundeskreis hat wird es wohl nicht so guenstig warden, deswegen muss das wohl noch ein paar Jahre warten, aber wir machen uns da kein Druck, irgendwann kommt, wie bei euch, einfach der richtige Zeitpunkt wo man dann Naegeln mit Koepfen macht. Mir ware auch eine kleinere Feier eigentlich am liebsten, aber man kann ja schlecht einen Teil der Familie nicht einladen.

    • Reply
      Saskia
      31. Juli 2017 at 16:13

      Das freut mich. Wir haben auch erst einmal ein paar Jahre zusammen gewohnt, Sebastian hat in Ruhe sein Studium fertig gemacht und sich dann einen Job gesucht. Eins nach dem nächsten. Druck haben und hatten wir nicht (auch von insbesondere die Omis natürlich ständig danach gefragt haben). Es kommt halt darauf an. Bei der Gästeliste haben wir uns auch einige Gedanken gemacht und nur Leute darauf gesetzt, die wir auch tatsächlich dabei haben möchten. Unsere Familien sind allerdings auch nicht extrem groß. Es geht noch, würde ich sagen. Freunde von uns werden es schwieriger haben. Die müssen tatsächlich auch Familie ausladen, weil es sonst nicht passt.

  • Reply
    Corinna
    27. August 2017 at 20:18

    So jetzt hab ich auch noch ein paar Details 🙂 Sehr spannend!! Und Hut ab, zehn Jahre ist wirklich schon eine gute Zeit, auf die ihr stolz sein könnt! Das Mood Board sieht super aus – wenn wir tatsächlich ein großes Fest durchgezogen hätten, wäre es bei uns auch in die Deko-Richtung gegangen 🙂 Aber hej, ich bin nach wie vor happy mit unserer Hochzeit zu zweit. <3 Euch weiterhin viel Spaß beim Planen 😀
    Liebst, Corinna

    • Reply
      Saskia
      28. August 2017 at 5:02

      Danke. Ja, die 10 Jahre vergingen irgendwie total schnell und gleichzeitig ist so viel passiert. Bei uns wird es tatsächlich eine etwas größere Feier, wobei das ja auch relativ ist. Eine Hochzeit zu zweit ist sicher auch romantisch 🙂

  • Reply
    Tina Carrot
    2. September 2017 at 23:55

    Liebe Saskia,

    auf diesen Post habe ich mich ja, so lange gefreut und ich muss dir schreiben, dass ich an einigen Stellen ein paar Tränchen im Auge hatte. Ich kann mir deine Gefühlslage nur zu gut vorstellen und ich freue mich so unglaublich mit dir mit, dass es jetzt so ernst wurde. Beim Lesen musste ich gerade schon direkt daran denken was ein toller Mann Sebastian ist – er schenkte dir vorher wahrscheinlich den Ring, damit er schaut, ob die Größe passt, das ist schon ein wenig sehr süß! Wirklich toll, dass du so einen herrlichen Mann an deiner Seite hast! :)))

    Auch finde ich es super, dass ihr die Chance genutzt habt und direkt den Termin fest gemacht habt (auch ohne Antrag – wer hat schon das Recht zu bestimmen, in welchem zeitlichen Ablauf etwas fallen muss- es ist tatsächlich so, dass die Termine ziemlich schnelle ausgebucht sind. Also umso besser, dass ihr eure Traumlocation schon gesichert habt! 🙂

    Ich freue mich auch auf alle weiteren Updates und finde auch die kleinen Einblicke in dein Pinterest-Moodboard super. Gefällt mir richtig gut, vor allem deswegen, weil es nicht so klassisch-kitschig ist. Elegant, dezent und aussagekräftig ist es trotzdem! 🙂

    Wie du weißt, bin ich bin festen Händen – nun mittlerweile seit fünf Jahren. Ganz grundsätzlich bin ich dahingehend schon sehr glücklich und hätte man mich vor einiger Zeit gefragt, ob ich heiraten möchte, hätte ich mit Sicherheit direkt ja gesagt. Aber ich muss gestehen, dass sich das in den letzten Monaten geändert hat (was wahrscheinlich auch mit dem ein oder anderen Misserfolg im Studium zusammenhängt). Aktuell würde ich mich nicht bereit fühlen diese große Verantwortung zu übernehmen, die solch ein Eheversprechen mit sich trägt und um ehrlich zu sein haben wir auch schon so oft über das Thema Hochzeit/Verlobung gesprochen (Thomas will auch unbedingt irgendwann in der Zukunft heiraten), dass sich die Sache mit der Verlobung für mich irgendwie entzaubert hat. Na klar, wäre schön – aber ich habe mir das bisher so sehr gewünscht, dass es nicht mehr so wäre, wie wenn wir vorher noch nie darüber gesprochen hätten und er mich damit überrascht hätte. Also zusammengefasst: aktuell ist es für mich selbst kein Thema, das Wichtigste ist gerade für mich, dass ich mein Studium beende. Eine Hochzeit kann ich mir aber trotzdem gut vorstellen und ich freue mich schon auf den Zeitpunkt in der Zukunft, in dem das auch für mich ein Thema wird. Bis dahin ist es zwar noch ein wenig, aber alles hat seine Zeit. 🙂

    Wie dem auch sei: ich freue mich auf jedes einzelne Update und bin schon so gespannt auf all die Einblicke, die du uns gewährst – vielen Dank dafür! :)))

    Ganz liebe Grüße,
    Tina

    • Reply
      Saskia
      4. September 2017 at 13:49

      Danke! Inzwischen gab es ja den besagten Antrag. Meinen Geburtstagsring trage ich statt Verlobungsring trotzdem noch an manchen Tagen, damit dem eigentlichen Ring nichts weiter passiert. Ich kann eure Situation sehr gut nachvollziehen. Sebastian und ich haben auch bewusst uns dazu entschieden bis nach seinem Studium zu waren, damit wir alles in Ruhe organisieren können und wir den Kopf auch wirklich für die Hochzeit frei haben. Ich habe ja selbst mitbekommen wie anspruchsvoll das Studium ist. Lass den Kopf also nicht hängen, zieh es weiter durch und dann kann sicher auch eure Hochzeit kommen 🙂

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